Die Gesamtzahl der Kinder, die einen Kindergarten besuchen, ist indes weiter rückläufig Der Höchststand von 243 Kindern ist lange her. Besuchten vor zwei Jahren noch 195 Kinder einen Kindergarten, fiel diese Zahl letztes Jahr auf 174 und heuer sind es gerade mal 167.
Dennoch gab sich Bürgermeister Franz Josef Kraus optimistisch. Die wieder angestiegene Zahl von Neuanmeldungen lasse hoffen. Insgesamt, so der Bürgermeister, stünden in Ebermannstadt inklusive integrativem Kindergarten 215 Plätze zur Verfügung.
Im Kinderhort werden derzeit 25 Kinder betreut. Der Personalbedarf dafür wurde dem neu ausgearbeiteten pädagogischen Konzept angepasst und erhöht. Statt anderthalb Kräften stehen künftig zwei Vollzeitkräfte zur Verfügung. Neben der Hortleiterin wird die zweite pädagogische Fachkraft künftig 35 statt bisher 19 Stunden im Einsatz sein. Die Mehrkosten von gut 4000 Euro wurden vom Haupt- und Kulturausschuss gebilligt.
Mit Nachdruck verfolgt werden soll laut Kraus das Konzept für die Ganztagsbetreuung der Kinder an den Schulen. Noch heuer soll die Planung der Regierung vorgelegt werden, zumal dafür hohe Zuschüsse in Aussicht gestellt wurden.
Besonders nass rein geht es in den Musiksaal. Gesundheitliche Gefährdungen, etwa durch Schimmelbildung, schließt der Schulleiter nach entsprechenden Untersuchungen allerdings aus. Auf die Rutschgefahr durch die Pfützen auf den Gängen würden die Kinder durch die Lehrkräfte hingewiesen.
JH