B 470 über Pretzfeld neu bauen

Bei Bronn in B 2 – CSU Ebermannstadt will Alternative zur Südumgehung

EBRMANNSTADT. Ausführlich diskutiert wurde bei der CSU Ebermannstadt das Thema „Südumgehung Forchheim". Die CSU erkennt an, dass Pendler eine andere Route als die durch Forchheim wählen, weil sie dort durch viele Ampeln aufgehalten werden. Allerdings dürfe es nicht angehen, dass Ebermannstadt „zum Nadelöhr wird“.

Deshalb wurde ein Vorschlag eingebracht, die Bundesstraße von Weilersbach vorbei an den Ortschaften Pretzfeld, Wohlmuthshüll, Leutzdorf, Gößweinstein, Kirchenbirkig bis Bronn neu zu konzipieren, damit sie dort in die B 2 einmündet. Die Bürger der Stadt werden nach wie vor mit allem Nachdruck für die Sperrung der B 470 in den Nachtstunden für Lkws eintreten.

Unter dem Ortsvorsitzenden Franz Josef Kraus traf sich die CSU zur konstituierenden Sitzung im Gasthaus „Sonne". Die Partei begrüßte die Festlegung der Kreis-CSU auf die Kandidaten Eduard Nöth und Peter Eismann für die Landtagswahlen sowie Hans Kotschenreuther und Franz Stumpf für die Wahl zum Bezirkstag. Die Orts-CSU hat dem Kreisvorstand jedoch anheim gegeben, rechtzeitig die Weichen dafür zu stellen, junge Hoffnungsträger aufzubauen .

Es wurden parteiintern auch Aufgaben verteilt. So wird sich Thomas Dorscht um die Veranstaltungen kümmern, Klaus Neuner Kontaktpflege zu den Vereinen betreiben und Hubert Herbst für die Belange der Kommunalpolitik zuständig sein. Als weitere Mitglieder in denEbermannstädter CSU-Vorstand wurden Bernhard Betz, Dritter Bürgermeister Ernst Schmeußer sowie die Stadträte Hans Jürgen Grüning und Josef Wagner berufen.

Hinsichtlich der Aufstellung von Wahlplakaten anlässlich der Landtagswahl soll wie bei der Bundestagswahl die Anzahl beschränkt werden. Gänzlich frei bleibt dabei der Altstadtbereich von Ebermannstadt. Dies habe sich in der Vergangenheit „hervorragend bewährt“ und sei bestens angekommen.

eB


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